change incubation.

was bedeutet veränderung?

die reaktion auf ein problem?

die anpassung an geänderte spielregeln?

problem a + problem b = lösung c?

 

dieses verständnis von veränderung reicht in unserem heutigen umfeld zwar aus, um am leben zu bleiben und sich anzupassen, aber es ist auf keinen fall genug, um innovativ und erfolgreich nach vorne zu gehen  - egal ob profit, non-profit, freelancer, mittelstand oder konzern.

 

wenn du nach vorne gehen möchtest, darfst du die veränderung nicht als außerordentliche anpassung deiner arbeit oder deines geschäftsmodells sehen - sondern als unersetzlichen teil deiner arbeit und deines geschäftsmodells.

 

mit diesem verständnis wird dir jede veränderung unbegrenzte möglichkeiten der weiterentwicklung eröffnen, sofern du das aktuelle problem oder die geänderten spielregeln um eine perspektive erweiterst: die perspektive der personen, um die es  bei der veränderung geht (für wen machen wir das?). hier orientieren wir uns an mehreren design thinking-prinzipien.

 

die integration von veränderung in das eigene tun schafft auch gleichzeitig change management im herkömmlichen sinne ab: die veränderung muss nicht mehr "gemanaged" werden, nicht mehr "gebändigt" werden, nicht mehr "gesteuert" oder "gemeistert" werden.

 

viel mehr muss ein möglichst guter "nährboden" für veränderung bereitgestellt werden, da diese jetzt unsere arbeit, unser geschäftsmodell und somit unerlässlich für unseren erfolg ist.

 

change incubation hilft dir mit einem integrierten ansatz und 11 fragen diesen nährboden zu schaffen. change incubation ist aus dem richtigen leben für das richtige leben. probier es aus.

 

don´t let the game change you - change the game.

 

1. welches problem wollen wir lösen?

 

 

die unternehmung. warum machen wir das jetzt? weshalb ist eine veränderung zwingend nötig? aktion oder reaktion?

 

das ziel. was muss unbedingt erreicht werden? welche problematik besteht schon wie lange? sind wir wirklich ergebnisoffen?

 

die rahmenbedingungen. welche begrenzungen hat unsere problemstellung? welche vorgaben müssen eingehalten werden?

 

2. wer ist dafür notwendig?

 

der einfluss. wessen einfluss benötigen wir für die erfolgreiche umsetzung unseres vorhabens?

 

der wille. wie stehen die personen zu unserer unternehmung? welche einstellungen sind hilfreich?

 

das zusammenspiel. welche eigenschaften müssen die personen haben, damit eine zusammenarbeit funktioniert? wie können wir rahmenbedingungen für erfolgreiches teamwork schaffen?

die kompetenz. welches know how ist unersetzlich für die thematik? welche profession könnte neue impulse setzen?

 

3. für wen machen wir das?

 

das wer. um wen geht es bei unserer unternehmung?

 

das befragen. welche fragen müssen wir unserer zielgruppe stellen, um unsere unternehmung genauer eingrenzen zu können?

 

das beobachten. welche verhaltensweisen zeigt unsere zielgruppe? was denkt, was fühlt, was sagt, was hört sie? wo fühlt sie sich wohl und wo nicht?

 

das lernen. welche schlüsse ziehen wir aus beobachten und befragen? können wir uns in unsere zielgruppe hineinversetzen?

 

4. was ist die kernfrage?

 

die frage(n). wie können wir die gesammelten erkenntnisse in einer (oder möglichst wenigen) zentralen fragen formulieren?

 

die schnittmenge. berücksichtigen wir in unserer kernfrage alle relevanten menschlichen, wirtschaftlichen und technologischen aspekte?

 

5. was sind unsere antworten?

 

die ideen. welche strategien & ideen können die antworten auf unsere frage sein?

 

das verdichten. welche ideen wählen wir aus, um sie weiterzuverfolgen? welche ideen sind erfolgsversprechend? waren wir „mutig genug“ in der ideenfindung? ist unsere antwort „stark genug“?

 

die prototypen. wie können wir ausgewählte Ideen auf einen stand bringen, der „anfassbar“ ist?

 

6. wie können wir unsere antworten testen?

 

die reife. welchen reifegrad müssen unsere antworten erfüllen, um deren funktionieren bzw. nicht-funktionieren feststellen zu können?

 

die kriterien. wie können wir den erfolg bzw. misserfolg unserer antworten sicht- bzw. messbar machen?

 

der zeitpunkt. was sind geeignete zeitpunkte, um den erfolg unserer antworten zu messen.

 

die schwellen. welche schwellenwerte, ko-kriterien, etc. müssen unsere antworten zu welchem zeitpunkt erfüllen? was passiert bei nichterfüllung?

 

7. wer muss was für unsere antworten können?

 

die richtigen. haben wir die richtigen leute an board und an der richtigen stelle, um unsere antwort umzusetzen?

 

das mehr. wer muss welche aktivitäten zusätzlich machen, um unsere antwort umzusetzen?

 

das anders. wer muss welche aktivitäten anders machen, um unsere antwort umzusetzen?

 

das weniger. wer muss welche aktivitäten weniger oder gar nicht mehr machen, um unsere antwort umzusetzen?

 

das enabling. wie können wir sicherstellen, dass die veränderung in den aktivitäten passiert? welche maßnahmen sind dafür nötig? wie kann eine nachhaltigkeit gewährleistet werden?

 

8. hat unsere antwort erfolg?

 

die überprüfung. ist bezogen auf die definierten kriterien ein erfolg festzustellen? müssen kriterien angepasst werden? kann der weg beibehalten werden?

 

die ersten erfolge. haben wir erste erfolge erzielt, die wir den leuten zeigen können? sind diese erfolge motivierend und haben einen marketingeffekt („das will ich haben“)?

 

die nächsten erfolge. welche erfolge müssen sich im nächsten schritt einstellen? wie können wir die dringlichkeit der kernfrage und die relevanz unserer Antwort weiterhin betonen?

 

9. können wir unsere antwort weiter optimieren?

 

das lernen. was haben wir beim „stressen“ unserer antwort gelernt?

 

die weiterentwicklung. wie können wir unsere antwort mit dem gelernten weiterentwickeln? was müssen wir besser machen? was können wir beibehalten?

 

die varianten und versionen. lohnt es sich verschiedene ausführungen unserer antwort zu entwickeln? ist unsere zielgruppe offen für eine alternative?

 

10. ist unsere antwort in der kultur angekommen?

 

das verhalten und die werte. nimmt die zielgruppe unsere antwort an und verhält sich dementsprechend oder ist unsere antwort zu ihrer antwort geworden? ist die antwort in ihrem wertesystem angekommen?

 

die normalität. ist die antwort aus dem leben der zielgruppe noch „wegzudenken“?

 

X. wen müssen wir wann und wie involvieren?

(kommunikationsschranken)

 

die kommunikationsschranken. welche zielgruppe muss wann von unserer unternehmung und dann von unserer antwort wissen?

 

die geschichte. wie können wir die beziehung problem-kernfrage-antwort in einer leicht verständlichen geschichte verpacken?

 

die beteiligung. wo können wir die zielgruppe in die gestaltung unserer antwort einbeziehen? handelt es sich um eine echte und nutzenstiftende beteiligung?

 

die planung. welche zeitpunkte können wir schon bestimmen, von denen wir wissen, dass wissen transportiert werden muss? welche medien können wir dafür nutzen?

 

du willst das spiel verändern und brauchst mehr infos?

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© rüstzeug | self innovation | vincent maria oswald

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